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Strumpfmuseum



  Ursprünge des Strickereigewerbes

  Um die Jahrhundertwende des 19. zum 20. Jahrhundert gründeten
  sich in  Diedorf mehrere kleine Strickunternehmen.

  Das Museum dokumentiert die Anfänge, den Aufschwung und die
  Situation während der Nazizeit bis zur Verstaatlichung während des
  DDR-Regimes.
  Anschauliche Wandtafeln und Dokumente geben Auskunft über
  die wirtschaftliche Bedeutung der Strickerei weit über Diedorf hinaus.
  Auch der rigorose Abbau dieser Industrie durch die beginnende
  Globalisierung nach dem Zerfall des Sozialismus wird dargestellt.

  Ausstattung des Museums
  Das Museum ist selbst für Interessierte, die nicht in dieser Branche tätig
  waren, an Hand der vorhandenen Technik verständlich aufgebaut.  
  Fortschreitende  Entwicklungen beim Stricken werden durch die   
  entsprechenden Maschinen und Arbeitsplätze zum Greifen nah.
  Immer höher technisierte  Konfektionsmaschinen geben Auskunft über
  Zeiteinsparungen und  Qualitätsverbesserungen beim Fertigstellen der
  Produkte.
  Vom Faden bis zum Verkaufsprodukt können Sie sich einen umfassenden
  Überblick über die Herstellung einer Kinderstrumpfhose verschaffen.

  Überzeugen Sie sich selbst von der Originalität und dem Flair dieses kleinen
  Museums in Diedorf! Sachkundige Führungen sind auf Anfrage möglich.

  Öffnungszeiten
  dienstags, 13:30 – 17:00 Uhr sowie nach Vereinbarung
  Bei Terminen außerhalb dieser Zeiten bitte mit Klaus Grywatsch, Tel. 
  036024/52320, in Verbindung setzen.