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Lengenfeld u. Stein

Einwohner: 1343 (Stand: 23.10.2012)Wappen Lengenfeld unterm Stein
Ortschaftsbürgermeister: Karl-Josef Hardegen


Geschichte

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Lengenfeld unterm Stein im Jahr 894. Der Name des Ortes bedeutet „langes Feld unter der Burg Stein". Bis 1802 gehörte Lengenfeld unterm Stein zu Kurmainz und kam danach an Preußen. Von 1807 bis 1815 war der Ort Teil des Königreichs Westfalen, um später wieder an Preußen zu fallen.

Nach dem zweiten Weltkrieg lag Lengenfeld unterm Stein bis zur Wende am Rand des Grenzsperrgebiets der DDR und gehörte zum Bezirk Erfurt. Seit 1990 gehört die Gemeinde zum neu gegründeten Bundesland Thüringen.

 

 

Impressionen
Eisenbahnviadukt
Schloss Bischofstein
Katholische Kirche Mariä Geburt
Evangelische Heilandskapelle
Schwimmbad
Schwimmbad
Pfarrhaus

Sehenswürdigkeiten

Einmalig anzusehen ist das den Ort Lengenfeld unterm Stein überspannende Eisenbahnviadukt, welches 23,5 m hoch und 237 m lang ist. Diese technische Baudenkmal ist Teil der ehemaligen Kanonenbahn.

Der Kanonenbahnverein Lengenfeld unterm Stein e.V. betreibt seit dem 15. Mai 2006 einen Draisinenverkehr auf der Strecke der ehemaligen Kanonenbahn.

Hoch über dem Ort liegt das im Jahr 1747 im Barockstil erbaute Schloss Bischofstein. Heute befindet sich auf Schloss Bischoffstein eine Kurzzeitpfege.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Katholische Kirche „Mariä Geburt", die Evangelische Heilandskapelle und das Schwimmbad.

 

Liste der Bürgermeister von Lengenfeld unterm Stein (Quelle: Chronik Lengenfeld unterm Stein)

1525 Bernt Lambrecht
1548-1551 Henkell Weingärttener
1567 Heinrich Weingärttener
1599 Hans Huppach
1603-1611 Jost Hotzell
1615 Hans Otto
1628-1638 Hans Vogelbein
1638-1641 Joseph Hesse
1643-1655 Joseph Lorenz
1658-1664 Philipp Hesse
1664-1682 Joseph Lorentz
1691-1731 Johann Reichwein
1733-1748 Hans-Heinich Lorentz
1748-1753 Joh. Franz Rheinländer
1770 Christoph Fischer
1770 Joh. Chistoph Ficke
1782-1792 Christoph Menge
1792-1797 H. Siegfried Hildebrand
1797-1808 Adam John
1812-1819 Heinrich Grundmann
1823-1825 Joseph Lorenz
1825-1842 Joh. Josef Weidemann
1842-1848 Anton Hildebrand
1857-1867 Heinrich Grundmann
1874-1892 Nikolaus Hahn
1892-1918 Johannes Steinwachs
1918-1929 Ernst Montag
1929-1945 Franz Müller
1945-1948 Peter Lorenz
1948-1952 Adam Richwien
1952 Heinz Deidersen
1952-1953 Hugo Montag
1953-1956 Herbert Knetsch
1956-1961 Alexander Münch
1962-1973 Kurt Heller
1974-1980 Bodo Puschnigg
1981-1982 Alois Steinwachs
1981-1989 Augustin Dienemann
1990-1999 Hans-Georg Hildebrand
1999-2011 Augustin Dienemann
2011 Karl-Josef Hardegen